Katechon

»Katechon« ist der Theoriepodcast der Bibliothek des Konservatismus. Wichtige Denker und Autoren werden vorgestellt, zentrale konservative Prinzipien und Theorien erläutert, klassische Werke wie auch Neuerscheinungen vorgestellt.
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Der altgriechische Begriff Katechon – gesprochen: Kat-Echon – stammt aus dem Neuen Testament (2. Thessalonicher 2,6 f.) und bezeichnet dort den Niederhalter des Bösen. Er hat nach einer langen Traditionsgeschichte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in konservativen Kreisen neue Popularität erlangt.
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Katechon

Neueste Episoden

29 –  Schrenck-Notzing: Die neue Linke und der Niedergang der CDU

29 – Schrenck-Notzing: Die neue Linke und der Niedergang der CDU

‧ 67m 44s

Die zwei Werke „Zukunftsmacher“ (1968) und „Honoratiorendämmerung“ (1973) des konservativen Publizisten Caspar von Schrenck-Notzing (1927–2009) erscheinen angesichts des Wütens einer woken Linken und des Niedergangs der CDU überraschend aktuell. Dr. Alexander Eiber, der die erste umfassende Biographie über Schrenck-Notzing vorgelegt hat, erläutert im Gespräch mit Sebastian Krockenberger damalige Grundzüge des politischen Lebens in der Bundesrepublik, die in der Gegenwart zu einer krisenhaften Verschärfung beitragen.
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Caspar von Schrenck-Notzing: „Zukunftsmacher – Die neue Linke in Deutschland und ihre Herkunft“
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28 – Adam von Trott und der 20. Juli 1944

28 – Adam von Trott und der 20. Juli 1944

‧ 66m 54s

Adam von Trott zu Solz (1909–1944) lehnte von Beginn an die Herrschaft Hitlers und der Nationalsozialisten ab, schloß sich 1938 dem Widerstand an und gehörte zum Kern des Kreisauer Kreises. Seine Tätigkeit im Auswärtigen Amt nutzte er, um für den Widerstand Kontakte ins Ausland herzustellen. Zusammen mit Claus Schenk Graf von Stauffenberg arbeitete er an den Vorbereitungen des Staatsstreichversuchs vom 20. Juli 1944. Sein Neffe, Dr. Levin von Trott zu Solz, spricht mit Sebastian Krockenberger über Leben und Wirken Adam von Trotts sowie über das Vermächtnis des Widerstandes.
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Literatur:
Joachim Fest: Staatsstreich – Der lange Weg zum 20. Juli...

27 – Leo Strauss: Kulturkritik aus dem Geist der Antike

27 – Leo Strauss: Kulturkritik aus dem Geist der Antike

‧ 77m 13s

Der deutsch-amerikanische Philosoph Leo Strauss (1899–1973) erkannte in Niccolò Machiavelli den Wegbereiter der Moderne. Die Rückkehr zum antiken Denken sah er als notwendig an. Mit Carl Schmitt setzte er sich über dessen „Begriff des Politischen“ auseinander. Seine Schüler, die Straussianer, bilden in den USA eine konservative Denkschule, zu der neben anderen gehören: Allan Bloom, Walter Berns, Harry Jaffa oder Harvey Mansfield. Der Literatur- und Kulturwissenschaftler Dr. Till Kinzel erläutert im Gespräch mit Sebastian Krockenberger Grundzüge des Denkens und den Lebensweg des Philosophen.
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Literatur:
Leo Strauss: Naturrecht und Geschichte, Hamburg 2022
Leo Strauss: Über Tyrannis – Eine Interpretation von Xenophons...

26 – Konservative Revolution für Anfänger

26 – Konservative Revolution für Anfänger

‧ 98m 53s

Die Konservative Revolution ist ein ideengeschichtlicher Sammelbegriff, mit dem die außerparlamentarische Rechte der Zwischenkriegszeit zusammengefaßt wird. Carl Schmitt, Oswald Spengler und Ernst Jünger sind die wohl bekanntesten Vertreter. Bibliotheksleiter Dr. Wolfgang Fenske erklärt: „Das Gespräch mit den Vertretern der Konservativen Revolution ist nicht abgebrochen.“ Jonathan Danubio spricht mit ihm über die fünf Hauptströmungen.
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Literatur:
Armin Mohler: Die konservative Revolution in Deutschland 1918–1932 – Grundriß ihrer Weltanschauungen, Stuttgart 1950 (Originalausgabe)
Armin Mohler: Die konservative Revolution in Deutschland 1918–1932 – Ein Handbuch, Darmstadt 1972 (2. Auflage)
Armin Mohler/Karlheinz Weißmann: Die konservative Revolution in Deutschland 1918–1932 – Ein Handbuch, Wien 2005 (6....